Shifting to e-Teaching: 3 – Answers to Ten Most Frequent Questions

Dieser Beitrag wurde von Herrn Ezzedeen Shahada von der FakultĂ€t Gesellschaft und Ökonomie verfasst, der kĂŒrzlich folgende Tipps zum Aufbau eines Onlinekurses veröffentlicht hat. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich fĂŒr die Möglichkeit bedanken, die Tipps hier abbilden zu dĂŒrfen. Wenn auch Sie Tipps zur Online-Lehre oder Best-Practice-Beispiele haben, wĂŒrden wir uns freuen, diese auch hier abbilden zu können. Bitte schreiben Sie uns eine Mail an elearning@hochschule-rhein-waal.de.

Among the many options inspiring professors and instructors to launch their initial online classes, the biggest question is still what really works for them and what does not. The abrupt move to remote teaching has caused disorientation to a lot of lecturers around the world.  Those who are less experienced with teaching online are the most affected group. Simultaneously, less acquainted students with eLearning have anxiety, and they are confused about the sudden new learning mode. This is very normal in seasons of calamity. However, any respond to handle the problem should be positive and realistic! Both lecturers and learners should not set high expectations for the introductory online sessions. They are like trial versions. They will not be ideal. However, they ought not to be the worst onset ever! All what should be done is to concentrate on saving the day. Certainly, the quality of online teaching and learning will escalate gradually throughout the whole summer semester, 2020.

In this post, you will find answers to 10 frequent questions about teaching remotely. Earlier, general principles of online session design, and how to put them into practice  have been discussed.

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DiversitĂ€tssensibles und barrierefreies Lehren an der HSRW – Ein Interview mit Prof. Dr. Greveler

Von den anhaltenden kulturellen und medialen VerĂ€nderungen ist auch die Hochschule als Bildungsinstitution sowie das Lehren und Lernen generell herausgefordert. In dem Feld einer diversitĂ€tssensiblen Lehre im digitalen Zeitalter nimmt die Hochschule Rhein-Waal zunehmend eine Vorreiterrolle rein. So sind in den letzten Monaten zentrale Werke zum diversitĂ€tssensiblen E-Learning (E-Inclusion – DiversitĂ€tssensibler Einsatz digitaler Medien) sowie zur diversitĂ€tssensiblen Lehre erschienen (Praxishandbuch HabitussensibilitĂ€t und DiversitĂ€t in der Hochschullehre), bei denen Frau Heidkamp-Kergel vom E-Learning Zentrum als Mitherausgeberin sowie als Autorin mitgewirkt hat. Zudem hat die Hochschule Rhein-Waal eine zeitgemĂ€ĂŸe DiversitĂ€tsstrategie erarbeitet. Über diesen Prozess haben jĂŒngst Tammy Brandenberg und Prof. Dr. Hauck den Artikel “Diversity und Change-Management – Auf dem Weg zu einer hochschulischen Diversity-Strategie” publiziert. Zudem arbeitet Prof. Dr. Greveler an der Realisierung einer barrierefreien Lehre.

HierfĂŒr war Prof. Dr. Greveler so freundlich, uns ein Interview zu geben, dass Sie nun hier finden:  

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E-Lecture von Prof. Dr. Niechoj

Um zur E-Lecture zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

In diesem Video gibt uns Prof. Dr. Torsten Niechoj einen Überblick ĂŒber die e-didaktischen Innovationen, die er Im Rahmen der Lehrveranstaltung „BA Workshop Scientific Writing“ eingesetzt hat. In diesem Workshop wurde eine Moodle-basierte Selbstlerneinheit mit interaktiven Elementen entwickelt. Thema der Einheit ist das richtige Zitieren im sozialwissenschaftlichen Kontext. Die Lehrveranstaltung wird jedes Jahr von etwa 50 Studierenden besucht, die sich im Bachelorstudiengang International Business and Social Sciences (Kamp-Lintfort) auf das Schreiben der BA-Arbeit vorbereiten. Die Selbstlerneinheit soll das im Studium angeeignete Wissen auffrischen, womit in der PrĂ€senzlehre mehr Raum fĂŒr vertiefende und weiterfĂŒhrende Fragen der Studierenden geschaffen wird. Weitere Informationen und ein Experteninterview mit Prof. Dr. Torsten Niechoj finden Sie hier.

Lehrinnovation: Softwarebasierte Simulation in Gesundheitswissenschaften und – management

Innerhalb der Lehrveranstaltung „Steuerung von Unternehmen im Gesundheitswesen“ von Prof. Dr. Frank Schmitz im Rahmen des Studiengangs Gesundheitswissenschaften und – management (M.Sc.) lernen Studierende anhand eines onlinebasierten Planspiels die Grundlagen der UnternehmensfĂŒhrung im Gesundheitswesen und deren regulativen EinschrĂ€nkungen kennen.
Zu Beginn des Semesters erfolgt in fĂŒnf PrĂ€senzveranstaltungen zunĂ€chst eine thematische EinfĂŒhrung. Es werden Inhaltliche Grundlagen wiederholt und um spezifische Aspekte von Unternehmen aus der stationĂ€ren Versorgung ergĂ€nzt. Anschließend erfolgt eine EinfĂŒhrung in die softwarebasierte Simulation. In einem einfĂŒhrenden Testlauf werden die Entscheidungsbereiche vorgestellt. Nachdem das Unternehmen in der Simulation bekannt ist, sind die Studierenden aufgefordert, eine Strategie und abgeleitete Ziele fĂŒr ihr Unternehmen zu definieren. Die Simulationsrunden finden ĂŒber einen Gesamtzeitraum von sechs Wochen statt und umfassen insgesamt ein paar Tage. Innerhalb dieser Zeit mĂŒssen die Gruppen selbstorganisiert das Unternehmen analysieren und Entscheidungen treffen. Jeweils zu festgelegten Zeitpunkten wird das Wirtschaftsjahr als abgeschlossen definiert und die nĂ€chste Simulationsrunde beginnt. Nach insgesamt acht Simulationsrunden erfolgte in einer abschließenden Veranstaltung der Evaluation, ob die im Vorfeld definierte Strategie mit ihren abgeleiteten Zielen realisiert werden konnte.

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Erfahrungsbericht: Elektronische PrĂŒfung in InformatikstudiengĂ€ngen

In der PrĂŒfungsphase im Juli 2017 wurde die PrĂŒfung der Lehrveranstaltung Fortgeschrittene Programmierung in den StudiengĂ€ngen e-Government und Medien- und Kommunikationsinformatik am PC durchgefĂŒhrt. Der Gegenstand der Lehrveranstaltung, die Programmierung verteilter Softwaresysteme auf der Basis von Webtechnologien – sogenannte Webapps, hatte sich in den vergangenen zwei Jahren als nur sperrig auf Papier prĂŒfbar dargestellt, insbesondere wenn es um das komplexe Zusammenspiel verschiedener Softwarekomponenten ging. Die Studierenden erlernen in der Veranstaltung Programmiertechniken und so lag es nahe, die PrĂŒfung realitĂ€tsnah mit praktischen Programmieraufgaben durchzufĂŒhren.

In der bisherigen papierbasierten Klausur war zum grĂ¶ĂŸeren Teil Programmcode zu konkreten Problemstellungen aufzuschreiben und zum kleineren Teil gegebener Programmcode zu analysieren. Die elektronische Klausur bestand zum ĂŒberwiegenden Teil daraus, am Computer Programme zu schreiben und zu testen. Bei einer Aufgabe war es fĂŒr die Programmierung der Lösung erforderlich, zuerst eine gegebene Schnittstelle im Livebetrieb zu beobachten aus den Beobachtungen das verwendete Datenformat abzuleiten.

Eindruck von der PrĂŒfungssituation

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Lehrinnovation: Moodle-basierte Übungseinheiten: „Statistik – Inferenzstatistik und multivariate Verfahren“

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Statistik – Inferenzstatistik und multivariate Verfahren“ von Prof. Dr. Nele Wild-Wall im 2. Semester des Studiengangs Psychologie werden in Moodle ĂŒber den Semesterverlauf vier Übungseinheiten angeboten, in denen die Studierenden statistische Aufgaben zu Vorlesungs- und Seminarthemen lösen können. Inhaltlich sind die Aufgaben so gestaltet, dass sie zu den jeweils behandelten Themen des Moduls passen und so den Lernprozess der Studierenden gezielt unterstĂŒtzen. Dabei wurden unterschiedliche Aufgabenformate integriert. So wird u.a. die Anwendung von Fakten- und VerstĂ€ndniswissen wie auch das DurchfĂŒhren von statistischen Kalkulationen trainiert. Da die Übungen veranstaltungsbegleitend angeboten werden, mĂŒssen die jeweiligen Übungen innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums bearbeitet werden. Nach der Abgabe erhalten die Studierenden ein allgemeines Feedback. Es besteht die Möglichkeit, jede Aufgabe in  der fĂŒr eine Übung zur VerfĂŒgung stehenden Zeit bis zu fĂŒnf Mal zu wiederholen, um ein Ergebnis von mindestens 50% korrekten Antworten zu erreichen. Nach dem Ende des jeweils fĂŒr eine Übung zur VerfĂŒgung stehenden Zeitraums werden die korrekten Lösungen und Kalkulationswege ĂŒber Moodle den Studierenden zugĂ€nglich gemacht. Die online-Übungen sind verpflichtend und unterstĂŒtzen das regelmĂ€ĂŸige Selbststudium der Studierenden wĂ€hrend des Semesters. Viele Studierende nutzen diese Möglichkeit ebenfalls, um z.B. in Lerngruppen die Aufgaben gemeinsam zu bearbeiten.

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