
Transformieren bedeutet Gegebenes umzugestalten, umzuformen, umzuwandeln. Transformation ist konservativ und utopisch zugleich. Wenn etwas transformiert wird, also in eine neue Form umgearbeitet wird, eine neue Gestalt erhält, wird von dem Bestehenden ausgegangen, auch von dessen historischer Gewachsenheit. Historisch Überliefertes wird zum Teil erhalten, aus aktueller Perspektive wird wiederum Anderes hinter sich gelassen oder vollkommen eliminiert. Diskussionen über den Umgang mit Denkmälern zeigen das sehr gut: Denkmäler werden diskutiert; erhalten und mit kritischen Kommentaren begleitet; in andere Kontexte versetzt; sie werden abgebaut oder umgestaltet. Altes wird in irgendeiner Form im Neuen immer auch präsent sein. Im Umgang mit Denkmälern spiegeln sich oft gesellschaftliche Transformationsprozesse.
Digitales Lernen hat die Diskussion über eine Transformation der Wissenschaften angeregt. Transformation in der Natur, im Menschen findet beständig statt, keine Materie, kein Körper ist von einem Tag auf den anderen noch gleich. Die Haut des Menschen erneuert sich ca. alle vier Wochen; Haare fallen aus und erneuern sich; das Gehirn arbeitet jeden Tag anders und bringt Neues hervor; Menschen sprechen jeden Tag anders und formen ihre Wörter und Sätze um und neu. Wenn von transformativem Lernen gesprochen wird, kann diese Vorstellung von Transformation als Normalität und Konstante im Leben vom Menschen zwar hilfreich sein, gemeint ist mit dem transformativen Lernen jedoch eine Aneignung des Prozesses der Transformation, eine bewusste Beeinflussung, der Versuch, eine Form der Kontrolle, eine Veränderungsmöglichkeit von bestimmten Prozessen bewusst herzustellen, die sonst automatisch oder teilautomatisch ablaufen. Body-Transformation ist im Kontext von Fitnesstudios, Diätprogrammen, Healthtipps, Kosmetik-Influencer*innen ebenfalls in diesem Sinne zu einem Bewusstwerdungsprogramm geworden, die Idee, dass das Subjekt den eigenen Körper bewusst und gezielt transformieren kann.
Der Transformationsbegriff und die Transformationsforschung hat in den vergangenen zehn Jahren eine massive Konjunktur erfahren. Wenn in der aktuellen Literatur zum transformativen Lernen die 1990er Jahre als Entstehungszeit angegeben sind, weisen manche Autor*innen auch darauf hin, das die Ursprünge in den 1970er Jahren bereits liegen und faktisch später, insbesondere dann in den letzten Jahren aufgegriffen und transformiert wurden.Transformatives Lernen ist in den letzten zehn Jahren im Zuge der Entstehung einer gesellschaftlichen Transformationsdiskussion in den Vordergrund gerückt.
In den 1970er Jahren entwickelte Paolo Freire in Brasilien die Pädagogik der Unterdrückten als eine Pädagogoik der Befreiung, die die Perspektiven von marginalisierten Menschen in das Zentrum der Pädagogik stellt und Möglichkeiten des Lernens für alle schaffen will. Für Freire ist hierbei ein gesellschaftlicher Bewusstwerdungsprozess unabdingbar und ein neuer Status von marginalisierten Menschen in der Gesellschaft, der ihnen und der Gesellschaft Transformation im Sinne von mehr Gerechtigkeit möglich macht.
bell hooks hat in ihrer transgressiven Pädagogik das Thema Diskriminierung, Klassismus und Rassismus in seiner Verschränkung, thematisiert und eine Pädagogik entwickelt, mit der das Empowerment von Menschen in den Vordergrund rückt und eine Transformation der Gesellschaft im Sinne von Gleichheit und Gerechtigkeit angestrebt wird. In der aktuellen Black lives matter – Bewegung, die für viele eineTransformationsbewegung ist, wird auf bell hooks Literatur oft Bezug genommen, so dass diese eine neue Aktualität erlangt hat.
Methoden des transformativen Lernens
Die Methoden transformativen Lernens sind nicht von Grund auf neu, sie finden sich teilweise auch in den Konzepten für nachhaltige Bildung der UN wider: Diskussionen unter Lernenden, Inputs, Forschendes Lernen, Experimentieren im Feld, Exkursionen u.a., sowie in sozialökologischen Lernansätzen. Die Methoden transformativen Lernens sind darauf ausgerichtet, kritisches Denken anzuregen, die bestehenden Perspektiven ins Ungleichgewicht zu bringen, also bestehende Denkstrukturen zu erschüttern. Transformation wird als etwas gedacht, das nur passieren wird, wenn was vorher da war, ein Stück weit oder ganz verlassen wird. Als Referenz für transformatives Lernen wird in der neuen Literatur oft Mezirow (2000) angeführt. Mezirows Idee im Prozess des transformativen Lernens setzt bei den eingefahrenen, festen Vorstellungen, Vermutungen, Erwartungen von Lernenden an (mindsets, Denkmuster, Meinungen) mit dem Ziel, diese zu öffnen. Die Öffnung geht in eine Richtung, in der Menschen lernen zu differenzieren, sich gegenüber anderen Sichtweisen zu öffnen, zur reflektieren, so dass sie auch emotional in der Lage sind, sich zu verändern (Mezirow 2003). Von Lehrenden ist erwünscht, auch ihre Emotionen im Lernprozess wahrzunehmen, das ist eine Voraussetzung, um Mitgefühl und Zuwendung gegenüber Kindern und Jugendlichen entwickeln zu können und deren Perspektiven zu verstehen und entsprechend interagieren zu können. Für die Pädagog*innen setzt das voraus, dass sie ihre dominanten Denkmuster identifizieren können, darin gesellschaftliche Denkmuster erkennen und dann beide verändern können. Beispielsweise ist der Gedanke des Strafens und Bestrafens von Kindern ein zutiefst verankertes gesellschaftliches Muster in der Gesellschaft. Dieses Muster aktualisiert sich u.U. bei Studierenden, indem sie in der Praxis dem Strafen von Kindern zusehen, oder dieses selbst praktizieren oder nicht eingreifen, um andere Sichtweisen einzubringen. Der Strafgedanke ist aber auch schon bei Kindern sozialisiert, so dass diese gegenüber anderen Kindern oder im Spiel Strafen als Praxis einbringen oder sie selbst erwarten Strafe oder sie halten sie für richtig. Auch in der Hochschule ist “ein nicht bestandender Drittversuch” eine Bestrafung mit dem Ausschluss aus der Hochschule. All das geschieht oft unhinterfragt. Transformatives Lernen hinterfragt diese Strukturen, bietet den Raum zur Reflexion mit einem offenen Reflexionsausgang, differenziert aus. Von Lehrenden, die transformatives Lernen umsetzen, wird erwartet, dass sie damit umgehen können, dass transformatives Lernen nicht einfach Freude hervorruft oder Begeisterung, da Menschen verständlicherweise an ihren Sichtweisen hängen, da sie ihnen Sicherheit geben. Die transformative Pädagog*in wird das verstehen, die Zeit geben, und die Möglichkeit der jeweiligen individuellen Wege der Auseinandersetzung der Lernenden und ihrer selbst respektieren.
Mezirow erwartet auch die Auseinandersetzung mit Macht, Privileg und Unterdrückung, auch das sind Strukturen, die tief in der Gesellschaft verankert sind: wenn in der Schule eine Klasse oder eine Gruppe von Kindern nicht diszipliniert erscheint, wird dies von Kindern, und Eltern, und Lehrenden möglicherweise als ein Defizit gesehen, für die Gruppe selbst und die Lehrende ist es vielleicht eine Situation voller Lernfreude und Begeisterung. Die dominanten Muster der Gesellschaft können sich also sehr schnell über innovative, flexible, spannende und freudvolle Lernsituationen legen und diese beeinflussen oder sogar verhindern.
Auch Pädagog*innen werden nicht mit ihren Erfahrungen geboren, sie machen sie und durchlaufen selbst Lernprozesse, in denen sie Muster entwickeln. In diesem Prozess entwickeln sie auch Bedeutungen und Sinn, welche mit Handlungen, auch professionellen Handlungen verknüpft werden. Auch wenn ihr Handeln aus der Perspektive von Kindern oder Kolleg*innen vielleicht keinen Sinn macht, so haben Pädagog*innen in ihrem Handeln ihre Bedeutung aufgrund ihrer Erfahrungen,Ausbildungen, Denkstrukturen entwickelt. Diese zu verändern, bedarf wiederum strukturierter Lernprozesse, darum geht es beim transformativen Lernen, damit neue Formen des selbst kontrollierten Lernens und Handelns entstehen können.
Hierzu wurden neue Ideen entwickelt, wie zum Beispiel die Idee der Critical Friend Groups (Storey/Richard 2014). Der Gedanke der Freundschaft wird hier aufgegriffen, in einer Freundschaft sagen Menschen sich Dinge, die sie sonst niemanden sagen, Freund*innen besprechen auch unangenehme Dinge miteinander, teilen Aspekte, die sonst aus Scham oder anderen Gefühlen nicht geteilt werden dürfen. Auf den professionellen Kontext bezogen würden Critical Friend Groups eine Art Beratungsgruppe auf der Grundlage der Methoden des transformativen Lernens bilden oder bezogen auf Kinder und Jugendlichen Gruppen, die lernen, strukturiert unangenehme Themen zu bearbeiten. Hier gibt es deutliche Überschneidungen zum Philosophieren oder zur ethischen Bildung.
Mezirow hat für das transformative Lernen ein Modell entwickelt, das in der Literatur oft referiert wird. In diesem Modell werden die Perspektiven von Lernenden herausgefordert und auf einer Mikroebene transformiert. Das Modell ist dabei so offen formuliert, dass individuelle Lernprozesse genügend Raum haben (ŞAHIN/DOĞANTAY 2018):
- Die Identifizierung von desorientierenden Dilemmata (z.B. Chaos vs. Ordnung in einem Lernkontext; Strafe vs. Begeisterung)
- Die Selbstwahrnehmung der Gefühle von Schuld und Scham bezogen auf das Dilemma werden reflektiert (z.B. Warum fühlst sich die Pädagog*in schuldig, obwohl alle Kinder in einem lauten Lernraum begeistert bei ihrer Arbeit sind?).
- Die kritische Untersuchung von wissenschaftlichen, sozio-kulturellen und psychologischen Annahmen zu dem Thema (z.B. Annahmen, welche Atmosphäre in einem Klassenraum sein soll – woher kommen diese, welche wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es dazu?).
- Die Anerkennung, dass der Prozess von Unzufriedenheit, inneren Widerständen, widerstreitenden Gefühlen mit anderen geteilt werden kann und dass andere ähnliche Prozesse durchlaufen.
- Die Untersuchung von neuen Rollen, neuen Beziehungen und Handlungen, die die Pädagog*innen einnehmen könnten.
- Die Planung der Umsetzung in eine konkrete Praxis.
- Die Aneignung von neuem Wissen und Fähigkeiten, um die Umsetzung in die Praxis möglich zu machen.
- Das Ausprobieren einer neuen Rolle.
- Der Ausbau der neuen Rolle und der neuen Beziehungen zu Lernenden.
- Die Integration in die Persönlichkeit (in ihrer Vielschichtigkeit, da sich nicht die ganze Person ändern kann, sondern eine Veränderung in kleinen Schritten nur möglich ist).
Zur Idee transformativen Lernens gehören auch die Imagination, die Entwicklung von Zukunftsvorstellungen, Utopien. Im transformativen Lernen wird bewusst der Raum sehr weit geöffnet. Sowie in der Astronomie über Reisen zum Mond für alle oder über die Reisen bzw. potenziellen Bevölkerungen des Mars ernsthaft nachgedacht UND geforscht wird oder sowie eine recht große Forscher*innenbewewegung über die Verlängerung des Lebens von Menschen bis in die Unendlichkeit forscht, so denken transformative Pädagog*innen visionär über die Zukunft des Lernens nach. Das bedeutet für die Pädagogik, dass in diese in Forschung und Ausbildung utopisches Denkens integrieren, um neue Perspektiven zu entwickeln, zum Beispiel über eine Schule, in der alle Fächer freiwillig sind, in der es nur kollaborative Portfolios zu den Lernprozessen gibt, aber keine Noten, etc. Wenn der Raum für Utopie und Imagination geöffnet wird, erweisen sich diese Ideen bei der Bearbeitung mit transformativen Methoden oft als gar nicht so weit hergeholt und durchaus umsetzbar.
Anregung für Blogkommentare:
Entwickle utopische Ideen für Lernverhältnisse. Um deine Imagination zu befeuern, kannst du Recherchieren, Träumen, mit anderen in den Austausch gehen oder andere Menschen befragen, etc. Recherchiere: wo begegnet dir der Begriff Transformation? Welche Gedanken, Ideen findest du und werden bei dir angeregt?
Literatur
hooks, bell (1994): Teaching to Transgress: Education as the Practice of Freedom, New York.
Dyce Miller, Cherrel/Owusu-Ansah, Angela (2016): Yes, We Are Still Talking About Diversity: Diversity Education as a Catalyst for Transformative, Culturally Relevant, and Reflective Preservice Teacher Practices, Journal of Transformative Education, 14, 4, 327-354.
Mezirow, Jack (2000): Learning to think like an adult: Core concepts of transformation theory, in: Mezirow, Jack (Hg.), Learning as transformation: Critical perspectives on a theory in progress, San Francisco CA, 3-34.
Mezirow, Jack (2003): Transformative learning as discourse, Journal of Transformative
Education, 1, 58–63.
Şahin, Mehmet/DOĞANTAY, Hidayet (2018): Critical Thinking and Transformative Learning,
Journal of Innovation in Psychology, Education and Didactics, 22,1, 103 – 114.
Storey, Valerie/Richard, Brendan (2014): Critical Friend Groups: Moving beyond Mentoring
Der Begriff „Transformation“ bedeutet so viel wie Wandel und er wird genutzt um Veränderungen in politischer, wirtschaftlicher oder technologischen Entwicklung zu beschreiben (Deutsches Institut für Urbanistik). Der Begriff „Utopie“ bezeichnet eine „auf die Zukunft gerichtete politische und soziale Vorstellung, die Wunschbilder einer idealen Ordnung oder fortschrittlichen menschlichen Gemeinschaft“ (Bundeszentrale für politische Bildung). Eine Utopie bezeichnet also einen unrealistischen, optimalen Zustand der Gesellschaft.
Um utopische Ideen für Lernverhältnisse zu finden, habe ich zum einen an meine eigene Schulzeit zurückgedacht und überlegt, was ich mir in dieser Zeit gewünscht habe. Zum anderen habe ich über die Gesellschaft und das Weltgeschehen nachgedacht, um Ideen zu bekommen. Dabei sind mir die folgenden Ideen gekommen:
Schüler*innen haben die Möglichkeit die Ausarbeitung ihrer Aufgaben frei zu wählen, so können sie entscheiden, ob sie lieber eine schriftliche Klausur schreiben oder etwas mündlich vortragen, je nachdem wo die Stärken und Präferenzen liegen. Ebenso haben sie die Möglichkeit ihre Aufgaben kreativ zu bearbeiten und können z.B. auch Lieder schreiben und vorsingen oder eine künstlerische Ausarbeitung wählen. Außerdem haben alle Schüler*innen einen flexiblen Lerntag und können selbst entscheiden wann, ob und wie lange sie zur Schule gehen, mit welchen Fächern sie sich beschäftigen möchten und wann sie geprüft werden möchten. Wenn dies noch etwas weiter gedacht wird, kann Schüler*innen auch die Wahl freigestellt werden, ob sie überhaupt geprüft werden möchten oder ob auf Leistung kein Wert mehr gelegt wird. Bei utopischen Lernverhältnissen gibt es für die Schüler*innen ebenfalls eine Möglichkeit zur Partizipation, indem die Kinder mit dem Staat die Lernpläne festlegen und mit den Lehrer*innen die Stunden vorbereiten. Außerdem wird ein Augenmerk auf Inklusion gelegt, indem alle Kinder die Möglichkeit haben in ihrer Erstsprache zu lernen und hierzulande Deutsch nicht zwingend notwendig oder gar vorausgesetzt ist.
Während ich über solche utopischen Lehrverhältnisse nachgedacht habe, sind mir ebenfalls zwei Ideen gekommen die, wie eben erwähnt, das Weltgeschehen spiegeln. Diese sind kostenfrei Bildung für alle Kinder, ebenso wie das Recht, zur Schule gehen zu können. In Deutschland wird Bildung zwar, bis auf einige Ausnahmen (z.B. Privatschulen oder Hochschulgebühren), vom Staat finanziert und alle Kinder sind gesetzlich zum Schulbesuch verpflichtet, dennoch gibt es Länder, in denen dies nicht die Norm ist. In diesen Ländern wird Kindern, und vor allem Mädchen, der Schulbesuch verweigert. In den UN-Kinderrechten aus dem Jahr 1989 wird in Artikel 28 „Recht auf Bildung; Schule; Berufsausbildung“ in Punkt 1 D deutlich gesagt, „Bildungs- und Berufsberatung allen Kinder verfügbar und zugänglich machen“ (Übereinkommen über die Rechte des Kindes, 2022, S. 22), dennoch ist dies nicht der universelle Fall. Laut der Unicef gingen 2020 ca. 34 Millionen Mädchen im Grundschulalter nicht zur Schule, im Alter der weiterführenden Schulen waren es 93 Millionen Mädchen (Charbonneau, 2024). Dementsprechend wäre ein weiteres utopische Lernverhältnis, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen.
Neben dem Begriff des Lernens (utopische Lernverhältnisse) ging es ebenfalls um den Begriff der Transformation und wo dieser aufkommt. Dies wird im Folgenden ausgeführt. So gibt es beispielsweise die digitale Transformation. Jan-Felix Schrape sagt in seinem Buch, „die digitale Transformation rückt als übergreifende Veränderungsdynamik seit der Jahrhundertwende mehr und mehr in das Zentrum der gesamtgesellschaftlichen Aufmerksamkeit“ (Schrape, 2021, S. 7). Damit hat er Recht, denn mittlerweile befindet sich Technik im stetigen Wandel und Technologie wird immer wieder erneuert und verbessert. Dieser Wandel hört nie auf. Des Weiteren gibt es stetige Transformation in der Pädagogik, um sich den wandelnden Bedürfnissen von Kindern und Eltern anzupassen und Kinder weiter pflegen, betreuen und bilden zu können. Auch die Gesellschaft als Ganzes befindet sich im stetigen Wandel. Dazu gehört beispielsweise der Klimawandel, also das sich immer verändernde Klima, oder, dass Menschen aufmerksamer auf globale Probleme werden und diese angehen. Ich habe nur einige Beispiele genannt, aber Transformation ist immer und überall zu finden; sie war immer da und sie wird auch niemals aufhören. Ohne Transformation würden wir heute noch Lagerfeuer machen oder mit Kutschen zur Arbeit fahren.
Quellen:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (2022). Übereinkommen über die Rechte des Kindes. VN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut mit Material. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen Jugend (Hrsg.)
Bpb: Bundeszentrale für politische Bildung. (o.J.). Utopie. Unter: Utopie | bpb.de (zuletzt abgerufen am 28.02.2025)
Charbonneau, N. (11. Oktober 2024). Weltmädchentag 2024: Elf Fakten zum internationalen Mädchentag. Unter: Weltmädchentag 2024: Elf Fakten zum internationalen Mädchentag | UNICEF (zuletzt abgerufen am 28.02.2025)
Lifu. Deutsches Institut für Urbanistik. (06. Juni. 2017). Glossar. Was ist eigentlich… Transformation? Unter: https://difu.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-transformation (zuletzt abgerufen am 28.02.2025)
Schrape, J-F. (2021). Digitale Transformation. Utb.